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Ausbildung Chemielaborant/in

Eingangsvoraussetzungen



Die Ausbildung ist für Frauen und Männer gleichermaßen geeignet.

Folgende Fähigkeiten sind für den Beruf von großer Bedeutung:

  • Interesse an Naturwissenschaften
  • gewisse mathematische Grundfähigkeiten, vor allem Dreisatz
  • körperliche Geschicklichkeit
  • Teamgeist und Anpassungsfähigkeit
  • Belastbarkeit, da es in diesem Beruf auch zu Zeitdruck kommen kann

Grundsätzlich wird - wie bei allen anerkannten, nach dem Berufsbildungsgesetz geregelten Ausbildungsberufen - keine bestimmte schulische oder berufliche Vorbildung rechtlich vorgeschrieben. Die Betriebe stellten über die Hälfte der angehenden Chemielaboranten/-laborantinnen mit mittlerem Bildungsabschluss ein. Ein Drittel der Ausbildungsanfänger/innen hatte die Hochschulreife.

Ausbildungswege/Dauer

Chemielaborant/in ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG). Er ist dem Berufsfeld Chemie, Physik und Biologie, Schwerpunkt Laboratoriumstechnik, zugeordnet. Der Monoberuf wird ohne Spezialisierung nach Fachrichtungen oder Schwerpunkten in der Industrie ausgebildet. Durch Wahlqualifikationseinheiten verfügt dieser Beruf über eine flexible Ausbildungsstruktur. Die Ausbildung dauert 3 1/2 Jahre.
Es handelt sich um eine duale Ausbildung, die nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG) bundesweit geregelt ist. Die Ausbildung erfolgt im Ausbildungsbetrieb und in der Berufsschule. Chemielaboranten/Chemielaborantinnen werden im Wechsel an den beiden Lernorten des dualen Ausbildungssystems - Ausbildungsbetrieb und Berufsschule – ausgebildet

Highlights

Abschlüsse

  • IHK-Berufsschulabschluss
  • Unter bestimmten Voraussetzungen erw. Sek I – Abschluss
  • Unter bestimmten Voraussetzungen Fachhochschulreife

 

Ansprechpartner

Oberstudienrätin Martina Schneider

Tel.: 0511 260 90 782
Fax: 0511 260 90 777

Anmeldung



Partner/Links

Informationen zum Beruf und Hinweise für die Abschlussprüfung erhalten Sie unter:

http://www.hannover.de/de/bildung_arbeit/index.html

 

Für die im Jahr 2002 in Kraft getretene Verordnung der Chemielaboranten liegen Orientierungshilfen zu Teil I und Teil II der gestreckten Abschlussprüfung vor, die der IHK Hannover von der Prüfungsaufgaben- und Lehrmittelentwicklungsstelle (PAL) zur Verfügung gestellt wurden.

Auf Grund der neuen Verordnung sind bei der Abschlussprüfung Pflicht- und Wahlqualifikationen abzuleisten. Folgende Informationen für die Praxis stehen zur Verfügung:

  • Anlage 1: Grobgliederung für die gestreckte Abschlussprüfung Teil 1
  • Anlage 2: Orientierungshilfe für die gestreckte Abschlussprüfung Teil 1
  • Anlage 3: Grobgliederung für die gestreckte Abschlussprüfung Teil 2
  • Anlage 4: Orientierungshilfe für die gestreckte Abschlussprüfung Teil 2

Für Fragen steht Ihnen als Ansprechpartnerin Frau Hasekamp,
Tel. 0511 3107-252, E-Mail: ausbild.3(at)hannover.ihk.de gern zur Verfügung.

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http://www.chemie4you.de/ ist eine Ausbildungsinitiative der Chemiebranche. Neben einer Kurzbeschreibung des/der Chemielaboranten/in gibt es Tipps zu Berufseinstieg und Ausbildungsplatzsuche.


Du hast Dich für diesen Beruf entschieden und möchtest Dich bereits detailiert auf die Ausbildung vorbereiten? Unser Dokumente-Tipp:
Damit die Berufsausbildung überall in Deutschland auf gleichem Niveau stattfindet und zu vergleichbaren Qualifikationen führt, muss es einige Regeln geben. Diese sind in den sogenannten "Ordnungsmitteln zur Berufsausbildung" festgehalten. Eine Übersicht über zur Auswahl stehenden Arten findet man unter http://www.berufe.net. Sie können unter www.berufe.net gegen Gebühr bestellt oder heruntergeladen werden.

 

…und was kommt dann?

 

Fortbildungsmöglichkeiten:

Um beruflich auf dem Laufenden zu bleiben, bieten sich für Laborfachkräfte eine Reihe von Fort- und Weiterbildungskursen an. Beispiele hierfür sind Kurse, Seminare und Lehrgänge über allgemeine Chemie, chemisches Laboratorium, Labor- und Analysetechnik, Messtechnik oder Betriebskontrollwesen. Aufbauend auf die Berufserfahrung sichert eine passende Weiterbildung die berufliche Position oder bildet die Grundlage für berufliche Veränderungen, vor allem auch im Hinblick auf Aufstiegspositionen. Mit der entsprechenden Berufserfahrung können Laborfachkräfte innerbetriebliche Aufstiegspositionen erreichen, z.B. als Gruppenleiter/in oder Laborleiter/in. Sie können auch als Ausbilder/in tätig werden. Hierfür empfiehlt sich das Ablegen der Ausbildereignungsprüfung.

  Außerdem gibt es folgende

Weiterbildungsmöglichkeiten

  • Chemietechniker
  • unterschiedliche IHK-Lehrgäge
  • berufsintegrierendes Studium 
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