Veranstaltungen
Das Jahr 2011
4. Feldtag der Justus von Liebig Schule auf dem Betrieb Pöhler in Stadthagen
Am Mittwoch, den 14.09. um 09:00 Uhr, war es wieder soweit, die Justus von Liebig Schule hat ihre Schüler der Landwirtschaft zum Feldtag nach Stadthagen eingeladen. Ziel war auch in diesen Jahr, dass sich die 88 Schüler des zweiten und dritten Lehrjahres aktiv mit moderner Landtechnik auseinandersetzen und diese im Einsatz erleben können. Viele Landmaschinenhändler aus der Region haben hierzu ihre aktuellen Produkte aufgefahren und zum Arbeiten bereitgestellt. Der Schwerpunkt lag bei Grubbern und Drillmaschinen, bei denen die Marken Amazone, Köckerling und Horsch mit jeweils verschiedenen Modellen vor Ort waren. Davor standen jeweils Schlepper der Marken Fendt, John Deere und New Holland. Insgesamt haben die Händler ca. 20 Schlepper, Radlader und Anbaugeräte auf dem Betrieb aufgefahren, wovon zehn Arbeitsgeräte auf dem Feld die Stationen gebildet haben. Auch in diesem Jahr lag die Vorbereitung und Durchführung zum großen Teil bei den Schülern. Die Einjährige Fachschule Agrarwirtschaft (EFA) machte die Gruppenbegleitung und versorgte alle Teilnehmer mit Bratwurst und Getränken. Die Schüler der Zweijährigen Fachschule Agrarwirtschaft (ZFA) führten durch das Programm, erklärten die Maschinen und konnten diese auch im Praxiseinsatz vorführen. Zu jeder der Stationen erhielten die Berufsschüler Fragebögen, die sie dann an der Maschine bearbeiten sollten.
Neben den sieben Stationen der ZFA wurden noch zwei Stationen durch die LWK betreut, hier wurde ein Aussaatversuch zu Winterraps detailliert vorgestellt und ein Bodenprofil bewertet. Die Besonderheit in diesem Jahr war, dass der Tag zum ersten Mal in Zusammenarbeit mit der LWK Niedersachen ausgerichtet wurde und am Donnerstag unter Leitung der Landwirtschaftskammer noch ein zweiter Informationstag für interessierte Landwirte angehängt war. Alle beteiligten Schüler erlebten einen zum größten Teil sonnigen und windigen Tag mit viel neuen Erfahrungen und Erkenntnissen. Ein herzlicher Dank geht an alle vertretenen Unternehmen, die beteiligten JvL-Lehre, die Landwirtschaftskammer und an Andreas Pöhler, der auch für das nächste Jahr die Ausrichtung des Feldtages der Justus von Liebig Schule schon zugesagt hat.
Gerrit Bartels, ZFA 11/12
D. Nieß: „Zeichnen ist ein Handwerk, das man erlernen kann!“
Daniel Nieß war vom 06.10.-08.10.2011 wieder einmal in der JVL-Schule, auf diese Veranstaltung habe ich mich bereits seit längerem gefreut. Schon im letzten Jahr konnte ich an einem seiner anspruchsvollen Kurse an unserer Schule teilnehmen. Schwerpunkt war diesmal das Darstellen von Gärten aus der Vogelperspektive und aus der Ansicht. D. Nieß ist ein Landschaftsarchitekt, der an der Colorado State University in den USA studierte. Dass er ein Mann vom Fach ist, merkt man, wenn man ihm bei dem Herangehen an ein Gartenkonzept zuschaut. Zuerst zeichnet er die Grundrisse eines Gartens, um damit einen Funktionsplan zu erstellen, in dem alle Kundenwünsche und -bedürfnisse berücksichtigt werden. Im zweiten Schritt geht es an die Planung der einzelnen Elemente. Wege, Sitzplätze, Mauern, Teiche oder Pflanzen bekommen nach und nach einen Platz im Garten. Anfangs wird alles noch einfach und schlicht gezeichnet. Im nächsten Schritt kommt dann das, wobei sich viele schwer tun. „ Wie zeichne ich nun den Garten so, dass ich damit auch zum Kunden kann, ohne mich zu blamieren?“ D. Nieß hierzu:„ Man darf nicht aufhören zu üben, Zeichen ist Handwerk, das jeder lernen kann!“ Schaut man ihm dabei zu, wie er seine Gärten graphisch herausarbeitet, sie in Sekundenschnelle mit Farbe versieht und Schatteneffekte erzeugt, ist man erst mal ganz überwältigt. Der Garten auf den Blatt Papier wird lebendig und aussagekräftig. D. Nieß versprach, nach 3 Tagen üben würden unsere Zeichnungen auch so aussehen und in den Reihen fing sogleich ein skeptisches Gelächter an. Aus dem letzten Jahr wusste ich aber schon, dass er Recht hat. Im Kurs fängt erst mal alles klein an, man beschäftigt sich mit dem Zeichnen von Kreisen, Spiralen, Rechtecken und Linien. Schrittweise geht es dann weiter zu einzelnen Elementen wie Mauern, Sträuchern, Gräsern oder Sitzplätzen, bis hin zum den kompletten, anspruchsvollen Gärten. Am meisten beeindruckte mich auch diesmal wieder der Fortschritt der Teilnehmer. Wenn man in den Pausen durch die Reihen geht, sieht man eine erstaunlich steile Entwicklung der graphischen Darstellungskunst. Über ein Mikro sorgt er fortlaufend für gute Stimmung im Raum. Man möchte am Ende des Kurses die Buntstifte gar nicht mehr weglegen. Die Ergebnisse, die man mit der richtigen Technik erzielen kann, sind mehr als ausreichend, um damit erfolgreich in ein Verkaufsgespräch zugehen.
Wer Lust auf mehr bekommen hat, kann auf der Webseite, www.zeichenwerk.de von D. Nieß vorbeischauen. Hier findet man u.a. weitere anspruchsvolle Kursangebote zu Techniken wie der 1-Punkt oder 2-Punkt Perspektive oder dem Freihandzeichnen.
Berufwettbewerb´11
Unter der Schirmherrschaft des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz findet alle zwei Jahre der Berufswettbewerb für junge Gärtnerinnen und Gärtner statt. Ins Leben gerufen und ermöglicht von der Arbeitsgemeinschaft deutscher Junggärtner (Adj) und dem Zentralverband Gartenbau (ZVG).
Getreu dem Motto: Weiterbilden, Weiterkommen ruft die Arbeitsgemeinschaft deutscher Junggärtner Anfang des Jahres zum 27.Berufswettbewerb auf. In ganz Deutschland nehmen 6.400 Nachwuchsgärtnerinnen und Gärtner teil. In Dreierteams und in zwei Schwierigkeitsstufen (A=1.u.2. Lehrjahr; B=3. Lehrjahr) unterteilt, stellten sie sich von nun den Aufgaben verschiedener Themenbereiche des Gartenbaus. Auf Orts- , Landes- und Bundesebene mit steigendem Anspruch.
Die Idee dabei ist: fern von Prüfungsdruck und Konkurrenzdenken fachliche Fähigkeiten mit Gleichgesinnten zu messen. Dabei zählt Kreativität, Spontanität und vor allem Teamarbeit und Spaß an der Sache.
Nun war ich ein Teil des ganzen beim Erstentscheid an der Justus- v. -Liebig Schule in der Teamzusammenstellung Moritz Talke, Chris Junold, Adela Skvorc (alle Zierpflanzenbau) ging es z.B. darum eine Schale zu Bepflanzen und die positiven Eigenschaften der Innenraumbegrünung zu kennen oder beim Messen, Schätzen Raten die Höhe einer Birke einzuschätzen. Durch die glückliche Teamzusammenstellung setzten wir uns durch und erhielten den 1.Platz.
Qualifiziert für den Landesentscheid kam es, durch Altersgrenzen der Veranstaltung und Krankheit eines Teamkollegen, zur Teamumstellung. Mit Maximilian Fehler (Zierpflanzenbau, Berggarten Hannover)ging es dann Mitte des Jahres nach Meppen um sich mit den besten Teilnehmern aus Bremen und Niedersachsens zu messen.
Hoch motiviert binden wir einen Strauß zum einjährigen kennenlernen thematisiert, gestalteten eine Grabbepflanzung und durften auf Zeit ein Nivelliergerät aufstellen...durch gute Zusammenarbeit und ergänzendem Wissen erreichten Wir auch als Zweierteam Platz 1. und durften uns mit dem Titel “Niedersachsens besten Gärtner rühmen“. (Gewinn Seminar: Vorbereitungswoche für den Bundesentscheid in Grünberg)
Am 31.08. in Koblenz auf der Bundesgartnenschau kamen die 75 besten Nachwuchsgärtner (Teams aus 13 Bundesländern )Deutschlands zusammen. Im zweitägigem Wettkampf an 16 Stationen durften wir unserer Können unter Beweis zu stellen. Aufgaben zu den Themen Prärriestauden, Kulturspeisepilze, Weinanbaugebieten und Kräutern. Wir Steckten eine Fläche ab zeichneten dazu einen Grundriss. Fertigten eine Skizze zur individuellen Grabgestaltung nach vorgegebenem Lebenslauf. Gestalteten eine festliche Tischdekoration für ein Candle- light- Dinner inkl. Gesteck passend zum Ambiente der Festung Ehrenbreitstein. Wir führten ein Beratungsgespräche mit BUGA- Besuchern zum Thema Innenraumbegrünung und haben unseren Richtern eine eigene Imagekampagne zum Beruf des Gärtners vorgestellt. Dazu kamen auflockernde Stationen wie die Gärtner-Olympiade bei der wir sportlich aktiv sein durften.
Das Wetter war auf unserer Seite , die Richter haben wir überzeugen können und zur Krönung am 2.09. im Rahmen des Gartenbautages überreichte uns Peter Bleser der parlamentarische Staatsekretär des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz unsere Silbermedaille für den 2.Platz.
Dankbar für diese Wahnsinnserfahrung und gestärkt gehe ich motiviert zurück in die Normalität an meinen Arbeitsplatz der mir die Möglichkeit bietet eine sehr gute Gärtnerin zu werden.
Grüne Berufe sind voller Leben – wir lassen´s wachsen
Unter diesem Motto fand in der Justus-von-Liebig Schule in Hannover/Ahlem am 02.02 bis 04.02.2011 der diesjährige Berufswettbewerb für junge Gärtnerinnen und Gärtner statt. Ge-tragen wird diese Veranstaltung von der Arbeitsgemeinschaft deutscher Junggärtner (AdJ) e.V. und dem Zentralverband Gartenbau (ZVG) e.V. mit Hilfe einer finanziellen Förderung des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV).

Über 350 Auszubildende der verschiedenen gartenbaulichen Fachsparten stellten sich dieser Herausforderung. An einem Vormittag waren zehn verschiedene Aufgaben zu erledigen. Da-bei ging es in der Aufgabenstellung von A, wie „Arbeitssicherheit“, bis Z, wie „Zusammenar-beit in den Teams“. Die jungen Gärtnerinnen und Gärtner mussten beweisen, dass sie in Teams, die sich zum Teil intensiv vorbereitet hatten, die unterschiedlichsten gärtnerischen Themenbereiche aus den verschiedenen Fachsparten des Gartenbaues bearbeiten können. Da-bei spielte der Schwerpunkt der Kreativität ebenso eine Rolle, wie manuelle Geschicklichkeit. Der Umgang mit dem Kunden und die unterschiedlichsten Fragen zu verschiedenen Pflanzen wie Obst, Gemüse und Zwiebelpflanzen, Innenraumbegrünung,

Symbolwert der Pflanzen auf dem Friedhof wurden gestellt. Zum Teil mussten die Ergebnisse auch direkt in die Praxis um-gesetzt werden. Auch das Fremdsprachenwissen zu gärtnerischen Fachbegriffen wurde
in unterschiedlichen Aufgaben geprüft. Neben der Übersetzung von englischen Fachbegriffen mussten auch Sprachen wie Französisch, Italienisch und niederländisch verwendet werden. Die Mühe des Tages wurde schließlich auch belohnt. Neben zahlreichen Preisen
erhielten die Sieger eine Urkunde.
Die Siegerteams werden im Sommer diesen Jahres am Landeswettbewerb teilnehmen und vielleicht anschließend auch am Bundesentscheid im September 2011. Der Bundesentscheid findet auch in diesem Jahr auf der Bundesgartenschau statt – diesmal in Koblenz.
Ein besonderer Dank gilt unseren diesjährigen Meisterschülern, die uns tatkräftig als Wettbe-werbsrichter unterstützt haben. Ohne sie wäre der diesjährige Berufswettbewerb sicher ge-scheitert, da nur schwer genügend Wettbewerbsrichter aus dem Berufsstand der Gärtner zu-sammen zu bekommen sind, um bei der Ausführung des Berufswettbewerbes zu helfen.

10. Ahlemer Betriebsleitertage 2011
Donnerstag,03.04.2001 Am 03.02.2011 und 04.02.2011 fanden in Ahlem, an der Justus - von – Liebig- Schule die 10. Ahlemer Betriebsleitertage statt. Am Donnerstag,den 03.02.2011, waren vier hochkarätige Vorträge zu erwarten. Der Schulleiter, der Justus-von- Liebig -Schule, Georg Damek und Volker Hahn, der stv. Vorsitzende des Landvolks eröffneten die Betriebsleitertage. Der Vortrag des Kommunikationstrainers Gerhard Schmidt aus Hamburg musste leider aus Krankheitsgründen ausfallen.
Dr. Claudia Döring vom Raiffeisenverband in Berlin sprach im ersten Vortrag über Gentechnik, deren Entwicklung und ihre Auswirkungen auf die Märkte. Wie man an der darauf folgenden Diskussion bemerkte, gibt es viele verschiedene Auffassungen über Gentechnik in der Landwirtschaft. Viele Landwirte waren der Meinung, dass es ohne Gentechnik keine Chance mehr gibt, gewinnbringend zu wirtschaften, aufgrund der Tatsache, dass die Lebensmittel in Osteuropa viel günstiger produziert werden, als es in Deutschland möglich ist. Nach einer kleinen Pause wurde das Wort an Dr. Mathias Heyder von der Uni Göttingen gegeben. Der Vortrag handelte von der immer größeren Distanz der allgemeinen Bevölkerung zu den Landwirten. „Es wollen alle Hähnchen essen, aber die Mastställe sollen nicht in meinem Dorf stehen“. Dies war die deutliche Aussage in seinem Vortrag. Man könne nur durch eine enge Beziehung zur Bevölkerung, die Akzeptanz vergrößern. Nach der Mittagspause sagte Dr. Carl Dohme, Geschäftsführer im Landvolk – Kreisverband Hannover, ein paar Worte zu dem Vortrag von Dr. Mathias Heyder. Dr. Dohme untermauerte den Vortrag mit Beispielen aus den letzten Jahren Auch um dieses Thema gab es eine große Diskussion. Die meisten Landwirte meinten, dass es die Aufgabe des Landvolks sei, die Bevölkerung genügend zu informieren. Moderatorin Kathrin Widdel beendete um 13.30 Uhr mit einer Zusammenfassung des Tages die Veranstaltung.
Dennis Gewecke, ZFA
Freitag der 04.02.2011 Nach der Begrüßung der Gäste durch Herrn Hasemann, Justus-von-Liebig-Schule und den Vorsitzenden des Landvolks, Herrn Blume bekamen wir am zweiten Tag der Ahlemer Betriebsleitertage bekamen wir hohen Besuch aus dem Nds. Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft, Verbraucherschutz und Landesentwicklung, den des. Minister Gert Lindemann. Unter der Überschrift „Zukunftsvisionen der niedersächsischen Landwirtschaft - wo geht die Reise hin?“ hat uns Herr Lindemann den momentanen Standpunkt der Politik in Deutschland, aber auch die Haltung der EU erläutert. Seine klaren Worte kamen bei den rund 70 Betriebsleitern, die die Veranstaltung heute besuchten, gut an. Lob bekam Herr Lindemann auch für seine kritischen Worte gegen die mittlerweile bundesweiten aktiven Bürgerinitiativen. Das Ergebnis zu diesem doch sehr emotionalen Thema war, dass viele Streitpunkte nur deswegen entstünden, weil viel Bürger einfach schlicht weg keine Ahnung mehr davon hätten, wo ihre Lebensmittel eigentlich herkommen. Zudem ließen sie sich zunehmend sehr stark von den Medien beeinflussen. Ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung sei es, noch mehr Öffentlichkeitsarbeit zu leisten und auch noch stärker vor allem an junge Menschen heranzutreten, um ihnen die moderne Landwirtschaft näher zu bringen, so Lindemann. Gegen 11 Uhr, nach einer kleinen Kaffeepause, übernahm Prof. Dr. Bernhard Brümmer, von der Uni Göttingen das Mikro. Er berichtete über „Auswirkungen der GAP auf die internationalen Märkte – was ändert sich durch die Reformen nach 2013.? “ Auch dieses Thema, war sehr spannend und informativ. Prof. Dr. Bernhard Brümmer erläuterte detailliert Plane und mögliche Auswirkungen der neuen Reformen. Ein zentrales Thema waren natürlich die Direktzahlungen. Doch zu diesem Punkt sei noch keine Regelung gefunden worden „doch eins steht fest, es wird mit Sicherheit weniger werden“ so Brümmer. Gegen 12 Uhr wurde dann in der Cafeteria im Hauptgebäude zu Mittag gegessen. Nach einer guten Stunde Pause ging es dann mit Herrn Dr. Rüdiger Fuhrmann von der Nord/LB weiter. Er berichtete zum Thema „Dynamisch Wachsen – wie geht das unter Basel III ?“ Dabei wurde schnell klar, dass die Wirtschaftskrise immer noch deutlich zu spüren ist. Die Kreditvergabe und Projektfinanzierung ist auch gut ein Jahr nach „Ende“ der Krise deutlich komplizierter und teurer als vorher. Hauptgrund hierfür sei, dass viele Banken in Deutschland nicht mehr über so viel Eigenkapital verfügen, das mache die Kreditvergabe deutlich teurer. Zum Ende der Veranstaltung merkte Dr. Rüdiger Fuhrmann noch einmal an: „Geht immer ehrlich und fair mit eurer Hausbank um, denn ist das Vertrauen einmal weg, IST es weg…“ Gegen 14:30 schloss Herr Hasemann dann die 10. Ahlemer Betriebsleitertage.
Jan Hendrik Warneke, ZFA


